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Zweite Staatsbürgerschaft kaufen – aber Vorsicht ist geboten!

In meinem vorletzten Bericht hatte ich etwas über die Idee, sich einen Zweitpass zu zulegen gesprochen und ein paar Anregungen gegeben, die der Eine oder Andere inspiriert oder bereits zum handeln bewegt hat. Auf jeden Fall habe ich an den Reaktionen der Leser gemerkt, dass dieses Thema in der Tat ein überaus spannendes, neues aber auch lohnenswertes ist und viele Leser machen sich Gedanken darüber. Über die Reaktion war ich selber erstaunt.

Wir als Deutschsprachige verstehen das im ersten Moment noch gar nicht.
Warum einen zweiten Pass? Der war früher gut, der ist auch jetzt noch gut? Ich reise eh nicht viel? Der Staat wird schon nix blödes machen usw.
Genauso hatten wir auch mal über unserer Privatsphäre gesprochen! Einen Wimpernschlag später müssen wir feststellen, dass unsere Privatsphäre wie auch unsere Daten alles andere als geschützt sind. Diese sind für den Staat und andere inländische wie ausländische Behörden zugänglich, dürfen gelesen, ausgewertet und auch verändert werden, wenn die das wollen. Und warum das Ganze? Ihr wisst das nicht?? Weil der Staat Überwachung liebt und wir alle potentielle Terroristen sind.

Wie dem auch sei. Auf jeden Fall für diejenigen, die sich etwas vorbereiten wollen und offen für Neues sind, für diese sind die folgenden Informationen vielleicht hilfreich.

 

Achtung beim Kauf einer Staatsbürgerschaft

Auf dem Markt für Pässe ist im Prinzip alles vertreten, von teuer bis billig, von echt bis gefälscht, von legal bis illegal. Auf jeden Fall schützen die wenigsten, nämlich die falschen Pässe, vor Strafverfolgung oder vor den Finanzbehörden, geschweige denn vor Passkontrollen an Grenzen oder an Flughäfen. Deine Freunde kannst Du damit sicherlich beeindrucken und den Eindruck erwecken, dass Du ein internationaler Spion bist. Allerdings für mehr wird es nicht reichen.
Generell muss man sagen, dass Du die Finger weg lassen solltest von Billigangeboten. Unter billig würde ich mal alles unter 15.000$ bezeichnen. In dieser Preiskategorie tummeln sich jede Menge schillernde Figuren, die nur Dein Geld wollen. Einen seriösen Pass, wirst Du eher nicht dafür bekommen.

 

Diplomatenpass

Wer hätte nicht gerne so einen Pass! Irgendwie ist das VIP Status oder? Immunität, Prestige, Auto mit entsprechendem Kennzeichen, parken in der zweiten Reihe ohne ein Knöllchen zu bekommen, Spezialabfertigung bei Flughafenkontrollen und vieles mehr. Allerdings solch einen Pass zu kaufen, scheint doch eher fern ab der Realität zu sein und entspricht eher nicht der Wahrheit. Alleine der Grund, dass das Gastland, von dem Du den Diplomatenpass erhältst oder erhalten solltest, Dich akkreditieren muss, was bei einem gekauften Pass wohler nicht geschehen ist. Deshalb, Finger weg!

 

Normale Reisepässe

Bewegst Du Dich in der Preisregion ab 20.000$ bis 50.000$ kannst Du Dich schon mit einem lateinamerikanischen Pass bestücken. Dieser bietet einiges an Komfort, wie z.B.  das er zum Reisen recht gut geeignet ist, allerdings kannst Du mit einem kolumbianischen Pass vielleicht öfters auf Drogen untersucht werden. Hingegen mit einem Brasilienpass geht die Reiserei schon recht angenehm. Steigst Du auf in die Preisklasse ab 100.000$, dann minimieren sich die Probleme deutlich. Da kannst Du schon mit erstklassigen Papieren rechnen wie z.B. Australien, Neuseeland, Singapur oder Kanada.

Die wohl unproblematischsten Reisepässe (neben deutschen und österreichischen Pässe) sind die von der Schweiz, Monaco oder Lichtenstein. Allerdings solch eine Pass zu erlangen, da reichen auch sechsstellige Dollar oder Eurobeträge nicht mehr aus. Ab einer Million kannst Du Dich mit diesen Pässen beschäftigen.

 

Niederlande

Unsere Nachbarn haben hier eine Möglichkeit, die fast nichts kostet. Wenn Du Dich 5 Jahre oder länger im Land aufgehalten hast, kannst Du den Pass beantragen. Dies ist auch möglich für die niederländischen Antillen. Durch Heirat ist es auch möglich in den Besitz eines Passes zukommen – selbst Homos und Lesbierinnen ist das legal erlaubt.

 

Paraguay

Paraguay ist sowieso ein oft angelaufenes Land für Deutschsprachige. Wenn Du dort mit genügend finanziellen Mittel hin kommst und das auch nachweisen kannst, dann bist Du schon ein großes Stück näher an einer neuen Staatsbürgerschaft. Und wenn Du drei Jahre dort Deinen Aufenthalt hast, dann steht einem neuen Pass nichts mehr im Weg. Kosten ca. 20.000$.

 

Russland

Einen direkten Kauf einer Staatsangehörigkeit ist wohl nicht möglich. Naja, und irgendwie doch, denn Russland verlangt, dass Du als Unternehmer über einen Zeitraum von 3 Jahren Steuern in Höhe von ca. 70.000$ gezahlt hast. (also doch Kauf) Ob man als Unternehmer in dieses kalte Land einreisen und bleiben möchte, sei mal dahin gestellt. Aber vielleicht locken ja die Flat-Tax von 13% für Unternehmer den Einen oder Anderen doch in das Land, so wie Gerard Depardieu das getan hat.

 

Thailand

Wenn Du Lust hast auf ein Mönchleben, dann bekommst Du auch innerhalb von 6 Monaten Deinen Pass. Du musst Dich halt nur einem Kloster anschließen – that’s it! Allerdings die Reisemöglichkeiten mit einem Thai-Pass sind doch ohne Visum sehr beschränkt.

 

Tschechien

In Tschechien ist es möglich auch mit einer normalen Einbürgerung einen Pass zum erlangen. 5 Jahre solltest Du Dich in dem Land aufhalten, wobei aufhalten man eher formal betrachten kann. Wenn man über Kontakte verfügt, kann man sich auch bei einer tschechischen Firma “einkaufen” und kann dann auch sehr leicht einen Aufenthalt aufzeigen.

 

Venezuela

Für ca. 50.000$ kannst Du schon mit einem echten Pass rechnen. Die Vorschriften hierzu sind relativ einfach zu erfüllen und alles in allem ist es möglich, dass Du drei Monate später Dein neues Papier in den Händen hält. Interessant an dem Pass aus Venezuela ist, dass Du damit in die meisten Staaten Westeuropas und nach Kanada ohne Visum einreisen kann!

 

Kapverden

Eine Inselgruppe vor Westafrika. Preis ca. 40.000$ und gilt für 5 Jahre. Eine Verlängerung ist möglich und kostet nur wenige Hundert Dollar. Die Vorraussetzungen sind, dass Du nicht vorbestraft bist (ist schon mal nix für mich), finanziell gut da stehst und keinen positiven Aids-Test hast. Die Einreise ohne Visum ist allerdings sehr beschränkt.

 

Honduras

Auch wieder ein sehr interessanter Pass, da er ähnlich zu bewerten ist, wie ein Schweizer. Warum? Na, Du kannst damit fast überall ohne Visum einreisen und er kostet ca. 30.000$. Du erhältst dann eine Daueraufenthaltsgenehmigung, der nach 5 Jahren in eine Staatsbürgerschaft gewandelt wird. Und wenn Du in Immobilien investierst (ca. ab 50.000$), dann bekommst Du ebenfalls nach 5 Jahren Deinen Pass.

 

Dominica

Dominica ist nicht eine Insel der dominikanischen Republik. Die Karibik-Insel umfasst ca. 70.000 Einwohner bietet sehr schöne Natur und ist auch sonst ein sehr ruhiger Staat. Hier bist Du als Einzelperson mit ca. 180.000$ dabei. Dafür erhältst Du Deinen Pass innerhalb weniger Wochen. Mit einem Pass von Dominica kannst Du in über 100 Staaten problemlos einreisen.

 

Dominikanische Republik

Ebenfalls ein sehr ruhiger Staat mit dem Du sehr gut reisen kannst. Die Vorraussetzungen sind, dass Du mindestens 80.000$ in eine Immobilien investierst, Bargeld nachweisen kannst in Höhe von ca. 20.000$ bei einer einheimischen Bank und ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis hast. Dann benötigst Du noch von zwei dominikanischen Staatsbürgern eine Garantieerklärung und schon steht einer Aufenthaltsgenehmigung von ca. 4 Monaten nichts mehr im Wege. Wenige Monate später bekommst Du dann auch Deinen Pass.

 

Der nächste Schritt

An dieser Stelle soll es mal an Beispielen genügen. Es gibt natürlich weitaus mehr Einbürgerungsprogramme von Staaten (ca. 200), als das was ich gerade aufgeführt habe. Wie Du siehst sind die Bedingungen sehr unterschiedlich außer einer: GELD.
Mit dem Schmiermittel der Wirtschaft, stehen Dir fast alle Staatsbürgerschaften der Welt zur Verfügung. Wenn Dich ein Land interessiert, dann fahre dort hin, schau Dich um, sprich mit Rechtsanwälten oder auch eventuell mit Deutschsprachigen, die bereits dort leben. Ich selber verfüge auch über einige Kontakte, die Dich weiterbringen können.

 

Zweite Staatsbürgerschaft – ein muss für jeden Deutschen und Österreicher?

Das Zweitpassthema beschäftigt mich persönlich schon seit Jahren und ehrlich gesagt glaube ich, dass es an der Zeit ist, sich mit diesem Thema näher auseinander setzen. Warum, dass will ich hier etwas erklären und es ist einfach besser, sich frühzeitig darüber Gedanken zu machen als wenn es zu spät ist.
Für den Mainstremmedienbegeisterten stellt sich diese Frage oder das Thema überhaupt nicht. Er ist sicherlich Stolz auf seinen Fetzen Papier und erfreut sich, dass er den besten Pass der Welt hat, laut der Süddeutsche Zeitung.
Er glaubt auch, dass er in einem demokratischen Land lebt und findet auch sonst was Merkel & Co so anstellt, durchaus sinnvoll.

Für denjenigen, der mehr an der Wahrheit interessiert ist und lieber mal hinter die Fassade blicken möchte, den stellt sich die Frage eines zweiten Passes vielleicht doch und wohlmöglich auch bald. Nun, bald ist relativ, aber innerhalb von 5-10 Jahren kann schon viel passieren. Und wenn wir uns die Ereignisse in den letzten Jahren hier in Europa ansehen (jüngstes Beispiel die Asylproblematik), dann kommt doch ziemlich stark der Verdacht auf, dass das alles gewollt ist. Aber sei es drum, wir wollen diese Themen hier nicht diskutieren und lassen diese Politik außen vor.

Dennoch muss man festhalten, dass unsere Freiheit und unsere Bürgerechte eingeschränkt und etwas mit den Füßen getreten werden und wurden – selbst der eingefleischte Medienanhänger wird das mitbekommen haben. Und “Die” machen das so gut, dass wir das noch nicht einmal richtig spüren, erst dann, wenn wir uns von der Mediensucht befreien, nüchtern werden und anfangen zu hinterfragen.

Warum also einen Zweitpass?

Vielleicht einfach nur deshalb, da man sich eher als Erdbewohner sieht, anstatt sich an eine einzige Staatsbürgerschaft klammert. Vielleicht will man auch einfach nur vorbereitet sein, wenn denn mal – und wir hoffen natürlich nicht – hier in Europa, speziell in Deutschland, das ganze Kartenhaus zusammenbricht.

Wenn man dann einen Plan B in der Schublade hat und mit einer anderen Staatsbürgerschaft problemlos von Dannen ziehen kann oder einfach nur eine Wahlmöglichkeit hat, ist das schon ein beruhigenderes Gefühl und bringt mehr Sicherheit für mich und meine Familie.

Möglich ist aber auch, dass Deutschland wieder einmal seinem großen Vorbild, den USA, nach dackelt und ebenfalls die Steuerpflicht seiner Sklaven an der Staatsbürgerschaft festmacht.

Die Grünen haben dies auch schon 2014 angedeutet:”Deutschland muss sich offenhalten, die Steuerpflicht an die Staatsangehörigkeit zu knüpfen, wenn die Verlagerung der Wohnsitz in die Steueroasen unerträgliche Ausmaße annimmt.” so Sven Giegold.

Bei den Österreicher ist es ja dann so, dass diese wiederum Deutschland nach dackeln. Somit könnte das auch auf Österreich zukommen.

Bei den Amerikanern wird das in der Praxis zwar nicht ganz so extrem umgesetzt (vor allem bei Amerikanern, die im Ausland sind), da es auch gewisse DBA’s berücksichtigt werden müssen. Allerdings ist es dem IRS (Internal Revenue Service = US Finanzbehörde) erlaubt, bei Steuerschulden von mehr als 50.000$ den Pass ungültig zu erklären. Hätte man denn nur mal einen Zweitpass…

Daher sollte doch ziemlich klar sein, dass wenn man immer mehr Druck, mehr Einschränkungen, Bevormundungen, Versklavung, Daumenschrauben, Ungerechtigkeit, Zwangsabgaben u.e.m. auf ein Volk ausübt und anwendet, und man ihnen permanent ins Gesicht lügt, dass das Volk, also der Mensch, diesem Druck und dieser Unverschämtheit ausweichen will und wird.

Es könnten aber noch einige andere Gründe sein, wie z.B.:

  • Steigerung der persönlichen Unabhängigkeit
  • Sicherheit für die eigene Person und Familie
  • Staatliche Willkür
  • Vorteile von Einbürgerungsprogrammen nutzen
  • Geschäftliche Vorteile durch richtigen Pass nutzen
  • Abschied vom Heimatland wird leichter, wenn ein Plan B existiert

Legale Staatsbürgerschaft

Seit dem 01. Januar 2000 ist es in Deutschland deutlich vereinfacht geworden, eine neue Staatsbürgerschaft zu erlangen. Dies war vor diesem Stichtag nahezu unmöglich. Es ist somit Deutschen möglich, die dauerhaft im Ausland leben, deren Staatsbürgerschaft anzunehmen.
Natürlich kann man auch die deutsche Staatsbürgerschaft ablegen, wenn man die neue erhalten hat, und später vielleicht wieder die ursprüngliche deutsche Staatsbürgerschaft beantragen. Doch diese bekommt man nur unter Aufwand von sehr viel Zeit und Mühen wieder zurück, oft wird sie sogar verweigert. Staatsbürgerschaften wechselt man nicht wie T-Shirts, deshalb ist es in vielen Fällen ratsam zu behalten, was man schon einmal hat, zumal ein deutscher Pass zumindest beim Reisen große Vorteile hat (visafreie Einreise in die meisten Länder dieser Erde).

Wenn Du eine zweite Staatsbürgerschaft legal besitzen willst und auch noch Deine alte behalten willst, dann musst Du Dich mit dem BBG, der Beibehaltungsgenehmigung auseinandersetzen. Informationen darüber bekommst Du bei der deutschen Botschaft bzw., wenn Du bereits im Ausland lebst, bei dem dortigen Konsulat.

Wichtig ist nur, die BBG vor der Beantragung des neuen Passes zu beantragen. Die BBG wird in der Regel gewährt, wenn wesentliche Bindungen zum alten Heimatland bestehen. Diese sind in den Verwaltungsvorschriften verankert und sind nicht öffentlich, deshalb solltest Du Dich vorher darum kümmern.
Allerdings Kriterien wie Grundbesitz in Deutschland, Konto in Deutschland, Besuche in Deutschland, Verwandte in Deutschland sind alles positive Aspekte, die eine Bewilligung positiv beeinflussen.

Bei den Österreichern ist es ähnlich wie mit den Deutschen nur etwas schwieriger. Hingegen der Schweizer kann problemlos eine zweite Staatsbürgerschaft haben.

Hier jetzt alle Möglichkeiten für eine zweite Staatsbürgerschaft aufzuführen, bedarf es doch weitaus mehrere Beiträge als nur einen. Es soll auch nur ein Thema auf den Tisch bringen, mit dem man sich auseinandersetzen sollte, da es eine weitere Option ist, mehr Freiheit zu erlangen.

Der Umgang mit einem Zweitpass

Wenn Du einen Zweitpass im Besitz hast, dann ist das nicht ein Wegruf um sich in der Welt zu bewegen wie Jason Bourne oder James Bond. Wohl eher das Gegenteil solltest Du in Betracht ziehen und nicht auffallen.

Hier ein paar grundsätzliche Regeln

  • Bewahre den Zweitpass in einem Banksafe auf
  • Reise nie mit zwei Pässen gleichzeitig, wobei zwei Pässe zu haben legal ist, aber es kann zu Verwirrung bei Behörden, Zoll, Flughäfen usw. kommen
  • Auch wenn Du mit Behörden arbeitest, immer nur einen Pass verwenden und nicht mittendrin einen anderen Pass vorlegen (unnötigen Ärger)
  • Banken: Merke Dir, bei welcher Bank Du mit welchem Pass ein Konto eröffnet hast. Vermeide unnötige Missverständnisse und evt. Ermittlungen
  • Diskretion und Verschwiegenheit ist angesagt! Nicht angeben, nicht prahlen, nicht herumzeigen, was für ein toller Typ Du bist, da Du zwei Pässe hast
  • Bereist Du Länder, die nur einen Pass erlauben, ist es ratsam, auch nur eine Pass mitzunehmen. Manchmal kann es vorkommen, dass der Zoll Deine Sachen durchsucht (Flughafen) und wenn dann ein Zweitpass zum Vorschein tritt, hast Du Erklärungsbedarf.
  • Hast Du einen zweiten Pass mit einem geänderten Namen (auch möglich), solltest Du auch Deine neue Historie parat haben
  • Verlierst Du den Zweitpass, beantragst Du den Pass bei der zuständigen Behörde, genauso wie Du es mit Deinem Erstpass machen würdest

Ob Du solch eine Weg gehen willst, liegt natürlich bei Dir und ist auch Mentalitätssache. Auf jeden Fall ist es eine Option und hat einiges an Vorteile zu bieten. Staatsbürgerschaften sind letztendlich nur Mittel zum Zweck und können Dir mehr Möglichkeiten und mehr Freiheiten für ein freieres Leben bieten.

Du als Mensch bleibst der gleiche – da wird auch ein Stück Papier nichts daran ändern!