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Dein Vermögen hinterlässt Spuren – verwische sie!

Einst ist auf jeden Fall klar und bestätigt sich immer wieder – je mehr Du hast, desto mehr hast Du zu verlieren. Lebst Du von der Hand in den Mund, dann zahlst Du keine Steuern, keiner will was von Dir (denn die meisten wollen sowieso nur Dein Geld), Du kannst vielleicht hier und da noch etwas Stütze vom Staat abkassieren und lebst sonst ein ziemlich entspanntes Leben. Also auf jeden Fall kenne ich einige Menschen, die das genau so machen und sind glücklich. Für denjenigen, der aber jetzt schon ein nettes Vermögen aufgebaut hat, ist diese Darstellung nicht wirklich hilfreich – und vor allem für Unternehmer und Selbständige nicht. Und wenn ich diesen sehr habenorientierten Unternehmer ein Zitat von Erich Fromm entgegen bringt, welches heißt: “Befreie Dich von den Krücken Deines Besitzes”, dann erhalte ich Blicke, die fast schon tödliche Absichten haben und ich kehre wieder schnell zurück in das vom Unternehmer so geliebte Hamsterrad und berate ihn auf weniger spiritueller Art und Weise – naja, probieren kann man es ja:) Viel Geld bzw. viel Vermögen bedeutet also nicht ein sorgenloses, sondern ein sorgenvolles Leben. Und einer der größten Sorgenbringer ist unser deutsches oder österreichische Finanzamt. Wenn man also sein schwerverdientes Kapital gewinnbringend anlegen möchte, dann kann man einfach nicht verhindern, dass ungewollte Schmarotzer (Staat, Finanzamt) wieder daran mitverdienen.

Ab ins Ausland!

Das sich der Staat damit keine Freunde macht, scheint er einfach nicht kapieren zu wollen und ist ihm auch egal, so wie es scheint. Mit seinem Außensteuergesetz ist Deutschland mit Sicherheit eines der schärfsten Länder um ihre Sklaven in Schach zu halten, auszuleuchten und zu bevormunden. Der verärgerte und gutverdienende Unternehmer, der sich mit dem Außensteuergesetz nicht auskennt und sich auch noch nie damit auseinandergesetzt hat, kommt dann auf die Idee, Geld ins Ausland zu schleusen. Ihm ist zu Ohren gekommen, dass es im Ausland interessantere, renditenstärkere und auch steuerbegünstigtere Kapitalanlagen oder Investitionsmöglichkeiten gibt, als in seinem Heimatland – oder auch einfach nur, um sich dem System entziehen zu wollen. Das naheliegendste Land, wo man vielleicht sein Geld hinbringen könnte, ist die Schweiz. Das Problem ist nur, dass wenn Du mehr als 10.000€ einführen willst, Du es an der Grenze melden musst – wohl gemerkt pro Person. Hast Du Dein Auto voll mit Menschen gepackt und jeder hat 10.000€ in der Tasche, dann ist das alles noch im gründen Bereich. Sieht halt nur komisch aus, dass alle Passagiere zufällig die gleicher Maximalsumme dabei haben. Und da sind wir auch gerade an einem wichtigen Punkt, was einem Zöllner komisch vorkommen kann, sofern er nach Gelder gefragt hat und Du ihm freundlicherweise und auch mit keiner bösen Absicht die Bargeldsummen genannt hast. Die Folge könnte sein, dass er Dein heimisches Finanzamt trotzdem informiert, obwohl Du alles richtig gemacht hast. Sogar bei stärkerem Verdacht, da Du vielleicht mit zu lauter Mucke, Sonnenbrille und quietschenden Reifen vorgefahren bist, kann der Zollbeamte daraus einen dringenden Tatverdacht machen und das Geld beschlagnahmen inkl. einer Hausdurchsuchung. Übertrieben? Weit gefehlt – pure Praxis! War dieses Geld offizielles Geld, hast Du nur unnötigen Ärger – war es das nicht, dann hast Du richtigen Ärger. Ich habe auch gehört, dass einige gerne den Umweg über Österreich oder Frankreich nehmen um in die Schweiz zu gelangen. So umgeht man die direkte Einreise und ich habe gehört, dass die Kontrollen über diese Länder nicht ganz so intensiv sind, wie die deutsch-schweizer Grenze. Auch die Reise mit einem Urlaubsbus scheint so, dass die Urlauber nur sehr sporadisch kontrolliert werden, ebenso das Gepäck. Auch gut mit dem Auto zu erreichen, ist der Kleinstaat Andorra. Dieser liegt zwischen Frankreich und Spanien und gehört nicht zur EU. Ein paar Deutsche haben mir erzählt, dass an der Grenze zu Frankreich man sowieso nur durchgewinkt wird. An der Grenze zu Andorra, ist teilweise so viel Verkehr, dass die Grenzbeamten einfach überfordert oder auch einfach kein Lust haben jeden und alle zu kontrollieren. Andorra hat über 10 Mio. Besucher jedes Jahr und beschäftigt die Grenzbeamten doch sehr.

 

Geld an der Grenze

Nun, es sind schon über 10 Jahre her, dass es Pflicht in allen EU Staaten geworden ist, wenn man mehr als 10.000€ dabei hat und über die EU-Grenze will (egal ob In- oder Ausreise), die Geldsumme deklarieren muss. Innerhalb der EU-Länder gilt diese nicht – hier kannst Du noch beliebt viel Geld mit Dir herumtragen und die EU-Länder bereisen. Sollte Dich der nette Zollbeamte fragen, der Dich zufällig an der Grenze von Deutschland nach Österreich anhält ob Du Kohle dabei hast, dann ist der Moment gekommen ihm dies auch mitzuteilen, sofern Du mehr als 10.000€ dabei hast. Wirst Du nicht angehalten, musst Du auch nichts deklarieren. Belassen wir mal den Transport von Geld ins Ausland. Es gibt noch andere Länder, die überaus interessante Möglichkeiten bieten, sein Geld zu parken. Mit dem Beispiel Schweiz oder Andorra will ich nur aufzeigen, dass es alles andere als leicht ist Geld aus Deutschland raus zu bekommen ohne eine Spur zu hinterlassen.

Geld überweisen

Also überweisen geht natürlich auch, allerdings werde alle Überweisungen über 2.500€ gemeldet. D.h. die Bank meldet dies der BaFin (Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht), den Absender wie auch den Empfänger. Und Dank dem vorgetäuschten Datenschutz (Datenaustausch), der seit dem 1. April 2005 ganz legitim und offiziell von den Behörden durchgeführt werden kann, sofern ein Verdacht besteht (die finden immer ein Verdacht!), ist also auch diese Freiheit bzw. Privatsphäre ad acta zu legen. Ja, Du kannst natürlich unter dieser Grenze von 2.500€ bleiben und eine Meldung bleibt aus. Allerdings wie würde das aussehen, wenn Du z.B. 100.000€ überweisen willst und unterhalb dieser Meldegrenze bleiben möchtest? Nun, 40 Überweisungen a 2.500€! Sieht auch komisch aus oder? Auch hast Du damit gleich eine Spur ins Ausland gelegt – nicht clever!

Die Petze Spanien

Über die Petze-Mentalität der spanischen Behörden gegenüber den Deutschsprachigen, hatte ich ja schon mal geschrieben. Sollte es z.B. jemand doch probieren Gelder im Laufe der Jahren ins spanische Ausland zu schaffen (mal angenommen es wäre Schwarzgeld) um sich dort eine nette Wohnung zu erwerben, dann stellt sich wiederum die Frage, wer steht im spanischen Grundbuch? Meistens derjenige, der auch dort wohnen will. Allerdings solltest Du wissen, das spanische Grundbücher regelmäßig von den Behörden auf Deutsche durchforstet und natürlich gemeldet werden. Aber nicht nur Spanien meldet, sondern mittlerweile über 100 Länder, laut dem neuen CRS Abkommen der OECD und das nicht erste wenn Du ein Haus kaufst oder baust, sondern, wenn Du nur ein Konto eröffnest und 5€ einzahlst. Die Meldung, die dann an Dein zuständiges Finanzamt geht, wird vorerst nicht bearbeitet. Das FA wartet mal ab, ob Du dieses Konto ein oder zwei Jahre später in Deiner Buchhaltung aufführst. Wenn nicht, dann kann man Dir noch andere übelklingende Dinge anhängen, wie z.B. Steuerhinterziehung, Betrug usw.

Kapitalschutz

In Bezug auf Kapitalschutz sollte Offshorebanking nicht fehlen! Ein Konto offshore zu haben ist perse überhaupt nichts illegales, sofern Du es meldest. Und einen Notgroschen außerhalb des deutschen Schnüfflerstaates zu haben, kann nichts schaden und ist auch vor dem Zugriff ungerechtfertigter Forderungen Dritter geschützt. Eine Pfändung z.B.  kann auf einem Offshorekonto nicht durchgeführt werden! Also Konten auf verschiedenen Kontinenten zu haben um Dein Vermögen zu streuen und zu schützen, solltest Du auf jeden Fall in Betracht ziehen. Und die Renditen sind meistens besser als in Good old Germany.

Kryptische Währungen

Der heilige Gral, die Erlösung, das Mekka! Also kryptische Währungen und in diesem Zusammenhang das Thema Blockchain, werden immer geläufiger und finden immer mehr Zuspruch – vor allem BitCoin. Du kannst schon in vielen Geschäften mit BitCoins zahlen oder Dich auch mit BitCoins bezahlen lassen. Ich bin wahrlich kein BitCoin -Experte aber ich habe mir sagen lassen, dass es weit über 400 kryptische Währungen gibt. (wenn das falsch ist, lass es mich bitte wissen) Also als Alternative zur bestehende Währung sehe ich das allemal. Ob es der heilige Gral ist, so wie viele behaupten und auch damit umgehen, wage ich zu bezweifeln. Es wird doch gerade mit BitCoin, OneCoin usw. genau das forciert, was wir doch alle so ungern haben wollen: eine bargeldlose, digitale Währung! Ich sehe kryptische Währungen als überaus interessante Alternative zu anderen Währungen, allerdings ist es auch nur eine Währung (digital) in einem schlechten und vor allem reformierungsnotwendigen System. Die Ursache ist damit nicht behoben. Das wäre das gleiche, als auf dem Deck der Titanic den Liegestuhl zu wechseln. Und eine digitale Währung kann natürlich per Knopfdruck ausgeschaltet werden! Stromausfall würde schon reichen. Ich kenne die Argumente, dass kryptische Währungen dezentral organisiert sind usw. aber dennoch bitte mal darüber nachdenken. Und wenn wir das etwas weiterspinnen und der Staat, die Regierungen, das System lässt  das alles die nächsten 5-10 Jahre so weiterlaufen, so dass (fast) jeder in einer kryptischen Währung verhaftet ist und dann wird per Verordnung der Handel, der Kauf, der Einkauf etc. von kryptische Währung verboten oder besteuert! Was dann? Auch ist es ein Leichtes über die IP Adresse eines Jeden herauszubekommen, wer wo wann BitCoin, OneCoin, MCC usw. gekauft hat! (Danke Datenaustausch und ausspionieren des Staates) Das ist doch zu sehr an den Haaren herbeigezogen, werden einige sagen. Mag sein, allerdings sollten wir uns z.B. daran erinnern, was USA 1933 und 1961 getan hat: Goldverbot in den USA! Auch hätte ich nie gedacht, dass Deutschland auf Privatsphäre keine Rücksicht nimmt, dass Deutschland sich an illegalen Geschäften beteiligt (siehe Cum-Ex Deal) auch hätte ich nie gedacht, dass die 3. größer Bank der Welt insolvent gehen kann. Also ich könnte jede Menge anderer unglaubliche (auch selber erlebte) Beispiele bringen, die genau das bestätigen, was ich oben anhand der kryptischen Währung prognostiziert habe. Nehmt meine Worte einfach als Anstoß zum nachdenken und zum hinterfragen. Ich stehe alles andere als negativ kryptischen Währungen gegenüber und Hellsehen kann ich natürlich auch nicht – allerdings habe ich schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen.

Fazit

Es gibt noch jede Menge andere Möglichkeiten sein Geld ins Ausland zu transferieren, allerdings denke ich, reicht es für heute. Auch glaube ich, dass ich mich mit der Überschrift etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt habe:)  Die Spuren Deines Vermögen zu verwischen geht fast nicht und macht auch überhaupt keinen Sinn und erweckt zudem den Eindruck, dass es hier um illegale Wege ging und um den Staat auszutricksen. Das ist überhaupt nicht meine Absicht und es ist auch nicht meine Absicht jemanden zu einer Straftat zu animieren oder zu motivieren, sondern eher aufzuführen, dass man besser die Finger weg lässt von illegalen Aktivitäten oder von Aktivitäten, die sehr sehr grenzwertig sind. Oft erhalte ich auch “komische” Anfragen die genau in diesen tiefgrauen Bereich hineingehen, wo Menschen einen Weg einschlagen wollen, der einfach zu viele Risiken mit sich bringt. Das muss nicht sein! Es gibt einfach zu viele legale Möglichkeiten Steuern zu sparen oder sein Kapital im Ausland zu sichern mit Hilfe des Staates! Das nenne ich eher den Staat austricksen, ihn mit seinen eigenen Waffen schlagen! Die Global-Player und die Reichen machen das tagtäglich und sie machen das nicht weil sie groß sind, sondern weil sie die Informationen haben! Vieles geht auch für KMU’s! Informiere Dich, solange Du noch fit bist;)

Geld im Ausland II – so machen es die Reichen und Großen

In dem ersten Artikel über “Geld im Ausland – so machen es die Reichen und Großen”, haben wir darüber gesprochen, warum wir eigentlich einen Blick ins Ausland machen sollten, wenn wir daran interessiert sind unser Kapital zu schützen, zinsbringend und steuerfrei anlegen oder mit unseren ganzen Einnahmen steuerfrei leben wollen.

Also ganz ehrlich, diese Frage kann wohl jeder von uns selbst beantworten. Wir gehen doch nur weg, wenn es uns hier nicht mehr gefällt!

Oder wenn wir uns zu sehr eingeengt fühlen oder unsere Freiheit dramatisch eingeschränkt wurde oder wenn wir sogar vielleicht meinen, dass wir zu viel Steuern zahlen, unser Kapital nicht ausreichend gegenüber dem Zugriff Dritter geschützt ist oder wir einfach festgestellt haben, dass wir für alles haftbar gemacht werden können – ohne rechtliche Grundlage!

Das passiert nun mal, wenn man in einem Staat lebt, der eine Daumenschraubenmentalität an den Tag legt und immer mehr Druck auf Menschen ausübt und versucht, diese als moderne Sklaven zu halten mit der Vorgaben:

Denken und Hinterfragen nicht gewünscht!

Denn wer denkt, fängt an zu hinterfragen und stellt langsam fest, dass da etwas nicht stimmt und sucht zuerst Gleichgesinnte und dann nach Lösungen.

Leute, ich kann euch beruhigen Du bist hier unter Deines Gleichen und wir haben auch coole Lösungen:)

Bist Du etwas ungeduldig, dann kannst Du gerne schon mal hier vorbeischauen und mit uns sprechen – ganz unverbindlich.

 unternehmer, selbständige, freiheit

Frage:
Wie breche ich den Willen eines Menschen, ohne das er es merkt?

Diese Frage ist spannend oder? Aber diese Frage haben sich schon die Mächtigen vor zig Jahrhunderten gestellt und natürlich eine Lösung geschaffen, nach der wir leben und nicht merken, dass wir keinen freien Willen mehr haben!

Antwort:
Durch einen komplizierten Prozess der Indoktrination! Durch eine System von Belohnung, Strafen und entsprechender Ideologie.

(bitte schlage nach, was Indoktrination bedeutet – Dir wird dann leicht übel werden und es abstreiten wollen)

Erich Fromm hat darüber in seinem Buch Haben oder Sein etwas umfangreicher geschrieben und andere Zeitgenossen zitiert, die kapiert haben wie der Hase läuft.

Okay, zurück zum Thema – wir sind etwas vom Pfad abgekommen.

Geld im Ausland – was sind die ersten Schritte?

Der wohl beste Schritte ist, dass Du Dich aus Deinem Hochsteuerland (Heimatland) abmeldest.

Aber davon abgesehen, ist wohl auch einer der ersten Schritte

  1. das geeignete Land zu finden, welches Dir die Vorteile verschafft, die Du willst (Steuern vermeiden, Kapital sichern, Haftung reduzieren). Hierzu musst Du recherchieren, Literatur besorgen und Dich auch beraten lassen von Menschen, die sich auskennen. (Bitte erspare Dir den Gang zu Deinem Steuerberater;))
  2. Die Wahl, wie Du in dem Land Deiner Wahl auftreten willst, ist ebenfalls entscheidend: als Firma, als Privatperson oder gar nicht. Die Multis machen das immer mit Strohmänner, Trusts oder auch Offshorefirmen. Nun denn, die Auswahl ist groß und legal. Ziehst auch noch in ein Steuerparadies, dann brauchst Du auch nichts von alledem, da Du eh nichts versteuern musst.

Vielleicht auch zum Verständnis ein paar Erklärungen zu den verschiedenen Firmenmodellen:

Eine Offshore Gesellschaft ist meistens in einer Steueroase und ermöglicht ein hohes Maß an Anonymität. Die Gründung geht sehr schnell, Steuern fallen meistens keine an. Jedoch solltest Du die neue Regelung der OECD CRS berücksichtigen. Siehe hier auch den Artikel Geld im Ausland Teil 1.

Eine Corporation oder Incorporation (CORP. oder INC.) ist eine amerikanische Aktiengesellschaft. Diese bietet Anonymität für Gesellschafter und hat einen hervorragenden Ruf in Deutschland, Österreich oder auch andere europäische Nationen. (Stichwort: Haager Abkommen von 1954) Also wenn Du vor hast, eine Mutter-Tochter-Konstellation aufzubauen (da Du ja vielleicht noch in D oder A lebst), dann könnte das eine sehr gute Alternative sein.

Ebenfalls eine amerikanische Version ist die Limited Liability Company (LLC). Das ist so etwas wie die deutsche GmbH.

Bei der LLC ist z.B. das Privatvermögen des Geschäftsführers und der Gesellschafter geschützt. Nicht wie bei der deutschen oder der österreichischen GmbH, wo uns die Durchgriffshaftung (HGB § 128 und in der Anwendung BGB § 823) auch noch den letzten Pfennig aus der Tasche zieht.

Willst Du es noch etwas anonymer und unterstellst eine LLC einem Trust, dann bedeutet das Schachmatt für einen Schnüffelstaat.

Dann haben wir noch einen Trust. Ist dieser auch noch offshore, dann ist dieses Vehicle auch noch komplett immun gegen Gerichtsurteile aus dem Heimatland. In Trusts kann man sehr gut Vermögen parken.

Auch sollten wir kurz die Stiftung erwähnen. Eine Stiftung hat keine Eigentümer. Allerdings ist die Verwendung der Stiftung recht streng geregelt, sie zahlt fast keine Steuern, Erbschaftssteuer und Grundsteuer kann man sehr gut vermeiden und wenn eine Stiftung ein Unternehmen besitzt, dann sind wiederum Steuervorteile zu nutzen.

Alles in allem ist eine Firma zu gründen das eine, aber eine Firma ohne Konto, ist halt nix wert. Hierzu benötigst Du natürlich ein Geschäftskonto. Du musst dann darauf achten, in welchem Land das Konto sein soll. (Stichwort: OECD CRS Abkommen, auch so was wie Überweisungsklausel ist zu berücksichtigen)

Ich kann Dir nur empfehlen, dass Du Dir einen Berater suchst, der Dir dabei hilft die richtige Strategie für Dich und Dein Unternehmen zu finden – es lohnt sich.

Und da kommen wir ins Spiel;)

Wir sind richtig gut organisiert und das weltweit! Wir kennen uns aus, wissen auf was Du achten musst und sind up to date. Wir betreuen und begleiten Unternehmer bei der Wahl der richtigen Strategie und sind unterstützend für ihn da.

Also schreib uns gleich mal an und frage nach.
Ach ja, wir haben auch gerade eine 50% Rabatt Aktion – gleich mal nachschauen.

Ich denke, vorerst reicht es für heute – genug Infos zum verdauen.

Bis zum nächsten mal.