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So arbeitet der Fiskus mit dem Ausland zusammen

Eins sollte jedem klar sein und es auch wirklich beherzigen: leg Dich nicht mit dem Finanzamt an! Die wohl bessere und von mir auch hier immer wieder beschriebene legale Strategie ist: Vermeide das Finanzamt!

Wir erinnern uns:

„Kein Steuerpflichtiger ist verpflichtet, den Sachverhalt so zu gestalten, dass ein Steueranspruch entsteht. Vielmehr steht es ihm frei, die Steuer zu vermeiden und eine Gestaltung zu wählen, die eine geringere Steuerbelastung nach sich zieht. Eine sog. Steuervermeidung bleibt folgenlos.“ (Aus dem Beschluss des Bundesfinanzhofes vom 20.05.1997, VIII B 108/96, HFR 1997, 750, 751) Wenn Du dem Finanzamt einfach die Dinge an die Hand gibst, welche auch funktionieren und vor allem legal sind, dann wirst Du auch ohne Probleme Steuern von weniger als 10% zahlen können – egal wieviel Gewinn Du machst. Für alle Österreicher sei gesagt, dass es in Österreich ähnlich zu handhaben ist. Allerdings hat Österreich ein nicht ganz so krankes und entmutigendes Außensteuergesetz, wie das Deutschland zu bieten hat. Also allein nach Österreich auszuwandern und von dort aus sein Geschäfte weiter zu betreiben bringt schon ganz nette Vorteile mit sich. Österreich hat zwar mit seiner Anti-Mißbrauchs-Reglung auch nicht das Ei des Kolumbus erfunden, aber da geht schon etwas, wie z.B. dass man von Österreich aus ein Online-Unternehmer legal führen kann – ohne einen auf den Deckel zu bekommen und ohne es mit einer Hinzuberechnungsbesteuerung zu tun zu bekommen. Auch bietet Österreich eine überaus interessante Holdingstruktur (über die österreichischen Grenzen hinweg), die es ermöglichen steuerfrei, dank Zypern, zu leben. Aber dazu in einem anderen Bericht mehr. Beherzigst Du obige Ratschläge nicht, dann kannst Du in der heutigen Zeit Dich wohl kaum im Ausland sicher fühlen, wenn das deutsche oder österreichische Finanzamt einem auf dem Fersen ist. Und es wird einem auf den Fersen sein, wenn man gewisse Verpflichtungen denen gegenüber nicht nachkommt, wenn man Steuerschulden hat, Steuern hinterzogen oder gar Steuerbetrug im großen Stil betrieben hat. Die Steuerfahnder oder Steuerbeamten sind zwar nur Beamte, aber blöde sind sie allemal nicht und bedienen sich allzu gerne des internationalen Datenaustausches um an die verlorenen Schäfchen zu kommen.

Vive la France

Ja ja, so sehr wir doch sehr angenehme Erinnerungen an Frankreich haben, sind die Franzosen (nicht das Volk, sondern die Regierung, Politiker usw.) eher dem deutschen Staat eine Hilfreiche Petze. Als Deutscher dort Unterschlupf zu suchen, das wäre das Gleiche, als wenn Du Dich im Wasserbecken voller Krokodile verstecken wolltest. Die Chance als Krokodielsfutter zu enden, ist doch ziemlich groß – ebenso groß die Chance, von der französischen Regierung verpfiffen zu werden. Das ist vielleicht auch der Grund, warum Gerard Depardieu sein Heimatland den Rücken gekehrt hat und keine guten Worte über die Regierung fallen lässt, wie dieser Bericht zeigt. Solche Abkommen bzw. Datenaustauschvereinbarungen gibt es fast mit jeder Industrienation (DBA = Doppelbesteuerungsabkommen) und bringt den Bürger (nicht nur den Deutschen) in Teufels Küche. Gerade Deutschland hatte zu dem ganzen Datenaustauschthema in den 70er Jahren einiges dazu beigetragen, als die damaligen Politkern ein Gesetz herausgebracht haben, welches die Wahrung der steuerlichen Gleichmäßigkeit bei Auslandsbeziehungen und zur Verbesserung der steuerlichen Wettbewerbslage bei Auslandsinvestitionen soll. Wir kennen das als das mittlerweile ausgebaute Außensteuergesetz, was jedem Bürgen mit Wohnsitz Deutschland das führen und halten von Auslandsfirmen (auch Offshorefirmen) gänzlich unmöglich macht, es sei denn, Du bist mit erheblichen Nachteile happy. Bundesbürger mit Wohnsitz in Deutschland, die sich im Ausland engagiert haben, sind daher auch in Frankreich, England und den USA vor argwöhnischen Blicken deutscher Fahnder nicht mehr sicher. In der Tat ist bekannt, dass Spontanauskünfte mit Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Kanada, den Niederlanden, Skandinavien und den USA ausgetauscht werden.  

 

Die Ziele der Steuerpolizei

  • Überprüfung gewisser Aktivitäten (beruflich und privater) deutscher Staatsbürger, in Ländern mit DBA’s.
  • Überprüfung von Einwohnermeldelisten von anderen Staaten (entfällt bei Ländern ohne Einwohnermeldeämter wie z.B. USA oder UK)
  • Kontrolle und Überprüfung von Informationen im Ausland über Immobilien, Einsicht der Grundbücher, Versicherungsunterlagen, Yachten in ausländischen Häfen oder auch Kontos von deutschen Steuerpflichtigen usw.
  • Auswertung von Immobilienanzeigen im Ausland. Die Steuerfahndung hat die Möglichkeit das Chiffregeheimnis aufzuheben. bzw. hat die Möglichkeit herauszufinden, wer diese Anzeige gestellt hat – spannend was?

  Jetzt kommt meistens der Einwand, dass Zeitungen doch im Rahmen der Pressefreiheit ein Aussageverweigerungsrecht haben! Das stimmt schon, erstreckt sich aber nicht auf den Anzeigenteil! Und wie wir mittlerweile wissen und ich auch öfters darüber berichtet habe, kommt erschwerend hinzu, die neue Regelung der OECD CRS. Spannend ist auch, da USA an dem Austausch von Daten der OECD nicht teilnimmt, diese dennoch Daten von deutsche Bürgern die bei US-Brokern oder Banken Depots oder Konten unterhalten und darauf Dividenden oder Zinsgutschriften vereinnahmen, dem deutsche Fiskus melden. Hah! Also aufgepasst, selbst wenn Du vorhast in den USA finanziell Fuß zu fassen und wiegst Dich in Sicherheit, dass die USA keine Meldung an Dein Heimatland macht (laut OECD CRS Abkommen macht die USA keine Meldungen ins Heimatland), dann kann die Praxis Dich eines besseren belehren. Es heißt nicht, dass ALLES gemeldet wird, aber laufend! Auch die britischen Finanzbehörden zeigen sich gegenüber den deutschen Behörden sehr redselig. Zinsgutschriften werden bis einer Höhe von 250€ gesammelt und dann an die Deutschen gemeldet, sofern Du noch einen Wohnsitz in Deutschland hast.

Die Wohnsitzverlagerung aus Deutschland raus und in ein Land ohne Außensteuergesetz zu ziehen, ist wohl die beste Entscheidung, die Du in Bezug auf Steuerreduzierung machen kannst und um dem deutschen Schnüfflerstaat zu entkommen.

  Wo es allerdings auch für deutsche Steuerfahner schwierig bis unmöglich wird was in Erfahrung zu bringen, sind in gewissen Steueroasen. Und wenn ein Konto auch in einem Land eröffnet wird, welches das OECD Abkommen (noch) nicht unterschrieben hat und somit auch keine Meldung ans Heimatland gemacht wird, ist es für den staatlichen Außendienstler (Finanzfahnder) seh schwer bis unmöglich Licht ins Dunkele zu bekommen. USA z.B. liefert nur aus, wenn der vorgeworfene Straftatbestand auch in den USA selbst bestraft werden würde. Ein sehr beliebtes Fluchtland für Deutsche, ist Spanien. Es liegt quasi vor der Haustür und der Deutsche glaubt, dass er sich hier, auch durch die fremde Sprache, sicher fühlen kann. Spanien liefert Dich aus, wenn Du in Deutschland Steuern hinterzogen hast. Spanien und Deutschland können sehr gut miteinander.

Diese europäische Staaten liefern bei Steuerhinterziehung nicht aus

Laut Abgabenordnung § 370 liefern folgende Staat nicht aus (Wichtig: da sich Gesetze ändern können, ist die Einholung einer verbindlichen Rechtsauskunft angeraten): Griechenland Belgien Italien Malta Schweiz Türkei Liechtenstein Andorra Großbritannien Nordirland Alderney Guernsey Jersey Isle of Man Anguilla Belize Brunei Bermuda Honkong Seychellen British Virgin Islnads Brunei Solomon Islands u.e.m.

Und folgende nicht europäische Staaten liefern bei Steuerhinterziehung nicht aus:

Indonesien Kanada Kenia Mauritius Sambia USA Uruguay Mexiko Nigeria Israel Bahamas Australien u.e.m.

Falsches Spiel der Staatsanwaltschaft

Mal angenommen Du hast 300.000€ Steuern hinterzogen und bis nach Andorra geflüchtet, da dies bestimmt ca. 3 Jahre Gefängnis mit sich bringt. So weit bist Du dort sicher und Andorra wird Dich auch nicht ausliefern. Wenn aber der hiesige Staatsanwalt dennoch motiviert ist Dich zu schnappen,  kann einfach eine Urkundenfälschung ins Spiel gebracht werden, die Du nicht gemacht hast oder einfach nicht zu beweisen ist und dann kann passieren, dass Andorra Dich nur wegen dieser Urkundenfälschung ausliefert. In Deutschland erwartet Dich dann der Prozess wegen Steuerhinterziehung und die Urkundenfälschung fällt vielleicht sogar vom Tisch runter, da nur unerheblicher Nebenkriegsschauplatz. Rechtlich ist das nicht korrekt, da der Anklagepunkt nur Urkundenfälschung in Andorra war und nur deshalb ausgeliefert wurde und nicht wegen Steuerhinterziehung. Laut Gesetz dürfte man Dich nur wegen Urkundenfälschung anklagen, was wahrscheinlich eine Bewährungsstrafe mit sich bringt. Aber willst Du das ausprobieren und Dich auf die Gesetze und die Justiz verlassen? Lass es besser! Ich habe das selber erlebt und habe die Justiz von der anderen Seite der Mauer kennen gelernt – ich werde es bei Gelegenheit mal erzählen… Ich kann Dir nur raten, die Dinge vorher und im eigenen Land zu klären. Lass es erst gar nicht soweit kommen. Jedes Problem lässt sich lösen. Es gibt jede Menge LEGALE Möglichkeiten seine Steuern zu reduzieren, Auslandsunternehmen zu führen oder seine Haftung zu minimieren. Leg Dich nicht mit dem Finanzamt an – vermeide es! Und leg Dich nicht mit der Justiz an, die spielen kein sauberes Spiel! Strukturiere Deine Angelegenheiten so, dass Du die Erlaubnis des deutschen oder österreichischen Staates hast und schlage das System mit den eigenen Waffen und nutze unternehmerfreundlichere System.

Das deutsche Außensteuergesetz – eine wirklich üble Sache

In vielen anderen Berichten, ist immer wieder mal das Außensteuergesetz genannt worden, welches einem Unternehmer oder Selbständigen, der seinen Wohnsitz in Deutschland hat, dass Leben sehr schwer macht, sofern man vor hat, aus Deutschland heraus ein Auslandsunternehmen zu führen. Wenn wir uns auf internationaler Ebene mit dem Außensteuergesetz beschäftigen, dann sprechen wir übrigens von dem “Controlled Foreign Corporation” (CFC-Regeln). Das ist das internationale Pendant zu dem deutschen Außensteuergesetz.

Ja, Deutschland ist sehr anhänglich, neugierig und nervig, wenn es darum geht, zu wissen was Du außerhalb des deutschen Einflussbereiches tun willst.
Du musst wissen, dass es natürlich auch andere Länder (vor allem Industrienationen) mit Außensteuergesetzen gibt, die genauso modernen Sklaventun betreiben, wie das Deutschland tut. Wir zählen hierzu Länder wie z.B. Italien, Frankreich, Spanien, Ungarn, Griechenland oder auch England. Allerdings ist Deutschland das wohl “schlimmste” Land von allen, in Bezug auf dieses Gesetz. (einer der Gründe, warum ich nicht mehr meinen Wohnsitz in Deutschland habe)

Länder mit CFC-Regeln sind z.B. auch Mexiko, Korea, Japan, USA, Kanada, Australien, Südafrika u.e.m. Die wichtigsten Länder ohne Außensteuergesetz, findest Du hier in diesem Beitrag. Du wirst in dem Bericht lesen können, dass es jede Menge Ländern gibt ohne Außensteuergesetze, die auch noch ganz in unserer Nähe sind – sogar Länder mit viel Sonne, Strand und überaus interessanten Lebensbedingungen.

Was ist mit Österreich?

Naja die lieben Österreicher haben in der Tat auch so etwas wie ein Außensteuergesetz, heißt nur Anti-Mißbrauch- oder Anti-Vermeidungs- Regelung. Dieses ist etwas entschärfter und bietet einige legale und vor allem gesetzliche Möglichkeiten, Auslandsunternehmen zu betreiben und zu besitzen. Auch gibt es ein überaus spannendes Konstrukt in Verbindung mit einem anderem EU-Niedrigsteuerland, wie man quasi steuerfrei in Österreich leben kann. Aber dazu in einem anderen Beitrag mehr.

Hinzuberechnungssteuer

Betreibst Du dennoch ein Auslandsunternehmen aus Deutschland heraus und beachtest das Außensteuergesetz nicht, dann bekommst Du es mit der Hinzuberechnungssteuer zu tun. D.h. die Gewinne Deiner Auslandsfirma werden in Deinem Wohnsitzstaat, in dem Fall Deutschland, versteuert. Auf Unternehmerebene sind dann Körperschafts- und Gewerbesteuer fällig und auf privater Ebene, Einkommenssteuer.
Solltest Du vergessen haben, Deine Auslandsfirma dem deutschen Fiskus zu melden (solltest Du innerhalb von 4 Wochen gemacht haben), dann ist das zwar nur eine Ordnungswidrigkeit, aber der Rattenschwanz der daran hängt, wie z.B. Verdacht der Steuerhinterziehung oder auch Gestaltungsmißbrauch, sind dann schon üble Begleiterscheinungen.

Das Außensteuergesetz in seinem vollen Umfang zu besprechen, führt natürlich zu weit. Uns geht es nur darum, die Dinge anzusprechen, die Unternehmer, Selbständige und auch Privaties betreffen, die dem deutschen Sklaventum entsagen wollen und genug haben von dem steuerverseuchten Deutschland und der Ausbeuter- und Daumenschraubenmentalität.

Wir können nur jedem raten, sich diesem, vor allem deutschen, System zu entziehen! Du brauchst keine illegalen Harakiri – Aktionen zu unternehmen um das zu tun, sondern Dich mit diesen Themen beschäftigen und dann Deine und vor allem legale Strategie erarbeiten oder erarbeiten lassen.

Wenn Du mit Deinem deutschen Wohnsitz an einer ausländischen Firma beteiligt bist, und diese Beteiligung liegt unter 10% und oder unter einem Gewinnertrag von 80.000€ jährlich, dann bist Du wiederum aus dem Schneider und brauchst Dich auch nicht um die Meldung beim Finanzamt zu kümmern. Auch wärst Du aus dem Schneider, wenn Du in ein Land ziehst, welches keine CFC-Rules hat, wie z.B. Kroatien, Chile, Rumänien, Irland, Zypern Tschechien usw.. Denn von solche einem Land kannst Du problemlos Offshore-Firmen führen und besitzen ohne Meldung beim Finanzamt zu machen, auch eine etwaige Hinzubrechnungssteuer fällt weg, da diese Bestandteil der CFC-Rules ist und natürlich dann auch nicht zum tragen kommen kann.

Das einzigste was auf Dich zukommt ist, dass Du die Einkommenssteuer ertragen musst. Auch wenn solche Länder wie oben erwähnt, keine CFC-Rules haben, bleibt dennoch eine Einkommenssteuer bestehen – es sei denn, Du sammelst Deine Ausschüttung an Dich und verlagerst sie in ein wirkliches Steuerparadies (wie wir ja jetzt wissen, haben Länder ohne Außensteuergesetz bzw. ohne CFC-Regeln keine Probleme mit Offshorefirmen) und kannst Sie dort steuerfrei vereinnahmen.

Ob eine 0€-Steuerstrategie immer Sinn macht anzustreben, kann hier nicht beantwortet werden. Aber auf jeden Fall hat man in einem Land ohne Außensteuergesetze deutlich mehr Möglichkeiten eine unternehmerfreundliche Strategie zu betreiben und sein Leben zu genießen.

Substanz

Im Zusammenhang mit dem Außensteuergesetz kommt oft auch der Begriff “Substanz” vor, der megawichtig ist und hier auch etwas erklärt werden muss.
Wenn Du z.B. Deinen Wohnsitz in Deutschland hast und dennoch ein Auslandsunternehmen gründen und führen willst, da es für Dich wirtschaftliche Interessen gibt (auch steuerliche Interessen), dann kannst Du gerne z.B. ein Unternehmen in Malta gründen. Entscheidend wird sein, dass Du in dem Geschäftssitz auf Malta Substanz nachweisen kannst.

Substanz bedeutet: Büro angemietet, Telefonanschluss legen lassen, Teilzeitkraft oder auch Vollzeitkraft angestellt, PC, Schreibtisch, Aktenschrank, Drucker – alles vorhanden.

Das Büro kann selbstverständlich ein Zimmer in einer Wohnung sein, vielleicht nur 15qm groß. Auch kann der Hausherr des Gebäudes oder der Wohnung auch Angestellter der Firma sein – alles kein Problem.
Und wenn Du dann das alles, den Mietvertrag, den Vertrag mit der Telefongesellschaft, Quittungen für Büromöbel, Angestelltenvertrag usw. kopierst und ein nettes Foto von dem Büro und dem oder den Angestellten machst und schickst diese an Dein Finanzamt in Deuschland, dann kannst Du und Deine Familie beruhigt schlafen und brauchst Dir keine Gedanken in Bezug auf Hinzuberechnungssteuer oder gar Gestaltungsmißbrauch etc. machen.

Wie das im Details aussieht und ob das für Dich und Dein Unternehmen Sinn macht, steht wiederum in den Sternen und es ist eine individuelle Betrachtung Deiner Situation vonnöten. Es geht nur darum, dass man eine Idee bekommt und in keine deutsche Tretmine reinläuft, so wie es dem Deutschen Youporn Gründer Fabian Tyhlmann geschehen ist.

Mangelnde Substanz

Fabian Tyhlmann hat eines der größten Pornoimperien aufgebaut – unteranderen auch youporn. Fabian Tyhlmann hatte genau das nicht gehabt oder getan, was oben beschrieben wurde. Die Oberleitung seiner in Zypern gegründeten Gesellschaft war nachweislich in Hamburg und nicht Zypern. Warum er diesen dummen Fehler gemacht hat, wissen wir nicht.

Auf jeden Fall war die Gesellschaft in Zypern eigentlich nur eine Briefkastenfirma und somit hat die ganze Macht der Justiz zugeschlagen: Umgehungstatbestand, Gestaltungsmißbrauch, Steuerhinterziehung usw.

Alles Dinge, die einem heftigen Magenschmerzen verursachen, auch wenn wir nur darüber lesen und selber nicht betroffen sind. (naja, ich persönlich kenne das auch von der Praxis)

Hätte Tyhlmann einfach nur eine kaufmännische eingerichtete Betriebsstätte in Zypern aufgebaut, wäre ihm das alles nicht passiert – und am Geld kann es nicht gelegen haben.
Am Fall Tyhlmann kann man sehen, welche fatale Folgen es haben kann, wenn man das Außensteuergesetz in Deutschland nicht beachtet.

Deshalb: entweder Außensteuergesetze beachten oder Wohnsitzverlagerung vornehmen  in ein Land ohne CFC-Regeln.

Niedrigsteuerländer – auch in der EU zu finden!

Wenn wir hier wieder auf die Mainstreammedien und auch auf die vor allem deutschen Politiker hören würden, dann wären die Länder Irland, Malta und Zypern zu den Niedrigsteuerländer zählen, was vor allem aus Sicht der deutschen Justiz, eher immer negativ dargestellt wird.

Unter uns gesprochen: aus Sicht von Unternehmern und Selbständigen sind es Niedrigsteuerländer! Basta. Warum? Na ganz einfach, der Unternehmer muss einfach viel, viel weniger Steuern zahlen als in dem steuerverseuchten Deutschland und das noch mit Unterstützung der EU. Ob das negativ erscheint, sich der europäische Gerichtshof an diese deutsche Aburteilung stößt, da sich diese Aussage nicht mit der EU-Niederlassungsfreiheit verträgt, kann uns völlig kalt lassen.

Gutverdienende wollen Steuern sparen und ihr Kapital schützen.

Und da wir mittlerweile nicht nur Deutsche sind, sondern auch noch EUler, können wir auf die europäischen Niedrigsteuerländer wie Zypern, Malta und Irland hervorragend zurückgreifen.
Da aber der deutsche Staat, allen voran die Finanzbehörden, wie ein wildgewordener Bullterrier ist, hat er darauf reagiert und sein Außensteuergesetz (und Deutschland hat das schlimmste Außensteuergesetz auf diesem Planeten) ergänzt, sodass wenn Unternehmer die EU-Niederlassungsfreiheit in Anspruch nehmen bzw. sich auf diese stützen, verlangt der deutsche Fiskus, dass ausreichend Substanz in dem EU-Staat vorhanden ist, indem sich die Auslandsfirma befindet und er muss dies auch noch beweisen. Das nennt man dann Substance-Escape.

Der Beweis liegt dann darin, dass die Oberleitung des Unternehmens in dem EU-Land ansässig sein muss, wo sich die Firma befindet, sowie auch ein Geschäftsbetrieb. (Büro, Telefonnummer, PC usw.) Mit der EU-Niederlassungsfreiheit im Rücken ist es sogar so, dass man diese Steuervorteile aktiv nutzen kann (Gründung einer Auslandgesellschaft), ohne das man gleich in die Ecke des Gestaltungsmißbrauchs geschoben wird.
Davon kann ich persönlich ein Liedchen singen, da ich in der Vergangenheit im Zusammenhang mit den Ländern Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Gibraltar damit genau in diese Ecke gestellt wurde. Auch verdeckte Gewinnausschüttung ist dann eine Angelegenheit, die meistens im gleichem Atemzug genannt wird.

Wenn Du vor hast mit Deinem Business Steuern zu sparen und willst das außerhalb Deutschlands oder Österreichs machen (was ich Dir nur empfehlen kann), dann solltest Du aber noch andere Gründe angeben, außer eine steuerliche Schlankheitskur auf Zypern, Malta oder Irland machen zu wollen. Wirtschaftliche Interessen ist dann das Zauberwort.

Obwohl die EU-Niederlassungsfreiheit uns das Tor zum steuerlichen Aderlass offiziell aufstößt, kann ich Dir nur empfehlen, diesen Brüdern (und damit meine ich die Politiker), egal ob aus Deutschland, Österreich oder der EU, nicht über den Weg zu trauen.

Hast Du wirtschaftliche Interessen und kannst nebenbei auch noch Steuern sparen und planst vielleicht auch noch selber Deutschland oder Österreich mit Deinem Wohnsitz zu verlassen, dann wird sich kein Beamter eines Hochsteuerlandes aus seinem Schlaf erheben – und wie heißt es so schön: der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.
Was ich damit sagen möchte ist, dass zwar alleine der steuerliche Aspekt den gesetzlichen Vorgaben gerecht wird, aber wirtschaftliche und private Gründe für diese Verlagerung ins Ausland anzuführen, macht diese Aktion dann wasserdicht. Wie man dann wirtschaftliche Interessen dem deutschen oder dem österreichischen Fiskus schmackhaft macht, da sollten wir dann mal reden;)

Deutschland sitzt auf der Reservebank

Mit diesem europäischen und unternehmerischen Schachzug wurde Deutschland quasi auf die Bank gesetzt und kann letztendlich nichts machen – vorausgesetzt, dass man obige Bedienung erfüllt: Substance Escape und den Beweis dafür bringen. Auch der Verdacht einer Schein- oder Briefkastenfirma hat man hiermit professionell ausgehebelt.

Achtung: Hinzuberechnungssteuer!

Ne, keine Angst! Die Hinzuberechnungssteuer wird nur dann für Dich ein Problem, wenn das Auslandsunternehmen keine Substanz nachweisen kann. Dies hatten wir bereits oben schon erwähnt. Besitzt die Auslandsfirma Geschäftsräume (ein Raum genügt), Telefonanschluss, einen PC und einen Geschäftsführer, dann ist hier keine Gefahr zu befürchten.
Es besteht sogar die Möglichkeit, dass Du von Deinem Wohnsitzstaat aus, z.B. Deutschland, gewisse Tätigkeiten ausüben kannst, ohne das Du eine Betriebsstätte damit auslöst. Das DBA (Doppelbesteuerungsabkommen) lässt uns hier einige Spielräume, unteranderen, dass eine feste Geschäftseinrichtung vorhanden sein darf, die nur dafür da ist, für das Unternehmen zu werben, zu Forschungszwecken, für Hilfstätigkeiten, wie z.B. Fragen von Kunden anzunehmen, weiterzuleiten, für Informationsbeschaffung, Lagerung von Produkten usw. Also man hat hier schon etwas Spielraum damit man keine steuerpflichtige Betriebsstätte auslöst.

Problematisch ist es allerdings, wenn Du die Auslandsfirma in einem Land hast, mit dem kein DBA besteht. Das bedeutet, dass jede Tätigkeit, die Du in Deinem Wohnsitzstaat machst, eine Betriebsstätte auslöst. Alleine Deine Anwesenheit bringt schon Probleme mit sich. Die Hinzuberechnungssteuer würde sofort greifen und der Verdacht von Steuerhinterziehung liegt dann sehr nahe.

Problem gelöst!

Was sich vielleicht als schlimm oder dramatisch anhört, kann man ganz legal und einfach über folgendes simples, legales Konstrukt lösen:
Die Anteile der Auslandsgesellschaft wird von einer europäischen Holding gehalten, die in einem Staat ist, die ein Abkommen (DBA-Abkommen) mit dem Wohnsitzstaat unterschrieben hat, wobei wir wieder bei Zypern, Malta oder Irland angekommen sind. So kannst Du ganz offiziell im Namen der Holding auftreten und hast mit der Hinzuberechnungssteuer nichts am Hut.

 

Verlege Deinen Wohnsitz! Melde Dich aus Deutschland ab und ziehe in ein Land ohne Außensteuergesetz (international heißt das CFC = Controlled Foreign Corporation). Damit steht Dir die ganze Welt offen!

Die Österreicher haben zwar kein Außensteuergesetz aber so was ähnliches, heißt Anti-Mißbrauchs-Regelung. Das ist jetzt nicht wirklich der Brüller, aber dort hast Du noch ein paar sehr interessante, internationale Möglichkeiten, Dein Unternehmen steuerlich zu optimieren (sogar bis zu 0% Steuersatz!) und das Ganze mit Rückendeckung des österreichischen Finanzamtes. Dazu in einem anderem Bericht mehr.

Welches Land für welchen Unternehmer das richtige ist, ob Zypern, Malta oder Irland, oder gar keines von denen, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden und meine Standard-Aussage kommt hier zum Ausdruck:”Es kommt darauf an.”
Auch auf die einzelnen System in den einzelnen Länder hier einzugehen, wäre zu umfangreich. Da mache ich später für jedes Land einen eigenen Beitrag.

Stelle Dir nur mal vor, Du ziehst in ein Land ohne Außensteuergesetz, dann hast Du als Unternehmer, Selbständiger oder gar Privatier alle Freiheiten, die man sich vorstellen kann. Zwangsabgaben und Mehrfachbesteuerung wie in Deutschland sind Geschichte, Hinzuberechnungsbesteuerung ade, Du kannst offiziell Offshorefirmen besitzen und leiten, ohne das Dein neuer Wohnsitzstaat was von Dir haben möchte, solange Du die Gelder in der Firma lässt.
Lässt Du Dir Gelder privat überweisen, dann musst Du diese natürlich in Deinem neuen Wohnsitzstaat versteuern, sofern Steuern anfallen. Hast Du Dich mit Deinem neuen Wohnsitz in einem Land ohne Außensteuergesetz niedergelassen, was auch noch gleichzeitig, Dir einen NON-DOM-Status ermöglicht, dann bist Du ziemlich aus dem Schneider und kannst Leben wie Gott in Frankreich.

Naja Frankreich ist jetzt ein schlechtes Beispiel, da es ein Hochsteuerland ist…aber Ihr wisst, was ich meine;)

BMF: Steuerfrei Leben – mit dem richtigen Steuersystem absolut machbar!

Entgegen der ganzen Panikmache in den Mainstreammedien, dass Steueroasen bald ausgetrocknet werden, die Panama-Papers dafür sorgen, dass kein Unternehmer oder Privatier mehr sein Geld in irgendwelchen komischen Länder verstecken kann, muss man doch ganz emotionslos und nüchtern auf das Kleingedruckte verweisen, welches die öffentlichen Meinungsmacher und Politikern gerne verdrehen oder überlesen.

Die Macher der Mainstreammedien ziehen wie immer alles über einen Kamm und legen nicht wirklich Wert auf die Wahrheit und die Fakten – aber so kennen wir sie halt. Zwischen Geld verstecken und Geld vor dem eigenen Staat schützen (professioneller Kapitalschutz) gibt es doch hammergroße Unterschiede.

Wir sprechen hier immer von legalen Möglichkeiten für den vermögenden Privater oder den erfolgreichen Unternehmer seine Steuerlast zu reduzieren oder gar gegen NULL zu drehen und nicht von Geldwäsche, Steuerhinterziehung oder Steuerbetrug, was eher Sache der Großkonzerne und unserem Staat vorbehalten ist, so wie z.B. in dem Fall Cum-Ex wo der deutsche Staat nicht nur versagt, sondern auch kräftig gefördert und unterstützt hat. (Milliarden für Millionäre)

Ich möchte hier einfach ein paar Fakten zusammentragen, die es dem Unternehmer, der ernsthaftes Interesse hat seine Steuerlast zu reduzieren, seine Haftung als Hauptverantwortlicher zu minimieren und professionellen Vermögensschutz zu betreiben, leichter zu machen und einen Überblick zu verschaffen.

Steuersysteme weltweit

Es gibt immer noch weit über 60 Staaten, die zum Teil keine oder nur wenige Steuern erheben – selbst innerhalb von Europa sind diese Staaten zu finden und sogar innerhalb der EU. Bei den Steuersystemen müssen wir ein paar Unterscheidungen machen, die es uns aber dann erleichtern, eine Entscheidung zu treffen, wenn es darum geht eine Sitzverlegung seiner Firma, eine Niederlassung oder gar eine Wohnsitzverlagerung zu beantragen bzw. anzusteuern.

Residenzbesteuerung

Das wohl bekannteste und verbreiteste Steuersystem ist wohl die Besteuerung auf die Residenz. D.h. sobald man sich in einem Land anmeldet oder wo man seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, ist man in diesem Land steuerpflichtig – und das noch mit seinem weltweiten Einkommen. Ihr kennt das noch in dem Zusammenhang mit der 183 Tage Regelung. Lebt man in einem solchen Land (z.B. Deutschland) und hat noch ein Auslandsunternehmen, dann sind auch die Zahlung von dem Auslandsunternehmen an Dich zu besteuern, es sei denn man hat eine geringe Beteiligung an diesem Unternehmen. (unter 10-15%)

Was noch zu berücksichtigen gilt sind die Außensteuergesetze etwaiger Länder. Hierzu aber später mehr.

Wichtig ist aber zu wissen, dass es mit Ländern mit keinem Außensteuergesetz (CFC Rules= Controller Foreign Companies) es meistens einfacher und steuergünstiger zu händeln ist, als wie mit Länder mit Außensteuergesetzen. Länder mit einem Außensteuergesetz zählen wir nur etwas über 40 und weit über 85 Länder mit einer Residenzbesteuerung ohne Außensteuergesetz. D.h. Du hast weitaus mehr Möglichkeiten ein Auslandsunternehmen ganz offiziell und einfach von Deinem Wohnsitz aus zu führen, als wenn Du in einem Land wohnst mit Außensteuergesetz, wie z.B. Deutschland, Österreich oder Italien.

Alleine in Europa findest Du jede Menge Länder, die ohne Außensteuergesetz auskommen, wie z.B. die Schweiz, Niederlande, Luxemburg oder Belgien.
Hier in diesem Bericht findest Du die wichtigsten Industrienationen, die Dir vielleicht gefallen können.

 

Territorialbesteuerung

Territorialbesteuerung bedeutet, dass z.B. europäische Unternehmen nur bei Erlösen steuerpflichtig werden, die sie im Inland erwirtschaften, nicht aber für die Einkünfte, die sie im Ausland erzielen. Also diese Staaten besteuern nur Inlandseinkommen. Wohnst Du in solch einem Land, was auch kein Außensteuergesetz pflegt und Du hast ein Auslandsunternehmen, welches auch im Ausland seine Umsätze generiert, dann sind diese für Dich steuerfrei.

Zu klären wäre dann noch, ob das Land auch auf privater Ebene versteuert oder nur auf Unternehmerebene. Diese Möglichkeit besteht auch und kann Vor- oder auch Nachteile haben. Das hängt ganz davon ab, wie Deine Situation ist und was Du vor hast.

Wichtig ist zu erst einmal zu verstehen, wie die Unterscheidungsmerkmale der verschiedenen Besteuerungsformen sind.

Und wenn Du vorhast Deinem Hochsteuerland den Rücken zu kehren, dann benötigst Du sowieso rechtlichen Beistand oder eine professionelle Agentur, die Dir dabei hilft alles in die Tat umzusetzen. Professionelle Agenturen arbeiten sowieso mit internationalen Rechtsanwälten und Steuerberatern zusammen, sodass Du zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kannst.

Kommen wir noch zu einem dritten Steuersystem, was auch wie die anderen Systeme seine Vor- und Nachteile hat:

 

NON-DOM-System

Übersetzt heißt das einfach, dass jemand nicht domiciled, also nicht “dauerhaft sesshaft” dort ist. Als NON-DOM lebst Du in einem Staat, wo Du residierst aber nicht dauerhaft sesshaft bist.
Am Beispiel von Großbritannien gibt es diesen Status schon seit dem 18. Jahrhundert. Lebst Du z.B. in UK als Domizil, dann bist Du mit Deinem Welteinkommen zu versteuern – als NON-Domizil, also als Residenz, dann versteuerst Du nur Deine Einnahmen, die Du in UK erzielst. Ebenfalls sollten Deine Auslandseinnahmen nicht nach UK fließen, denn dann greift wiederum die Überweisungsklausel (Remittance Base) und Deine Einnahmen müssen in Großbritannien versteuert werden (Remittance Base Besteuerung).
Aber das ist nicht wirklich eine Einschränkung, denn mit einem Auslandskonto oder einer Auslandkreditkarte lässt sich diese Regelung sehr einfach einhalten.

Ähnlich ist es auch in Irland und Malta. Auch diese Staaten haben einen NON-DOM-System und ziehen somit auch Unternehmer aus Hochsteuerländern zu sich.
Zypern stellt in diesem Zusammenhang noch eine Sonderform dar, da letztendlich noch ein zypriotisches Unternehmen von Nöten ist. Allerdings hat Zypern jede Menge Vorteile zu bieten, wie z.B. Steuerfreiheit auf alle Zinsen und Dividenden aus dem In- und Ausland. Auch wenn man vor hat im Tradingbereich tätig zu werden, kann man sich hier steuerfrei bewegen.

Zum Abschluss gibt es noch Länder oder System

 

Ohne direkte Steuern

Oft sprechen wir in diesem Fall von Inselstaaten, den sogenannte Offshorestaaten oder von Länder mit reichhaltigem Ölvorkommen. Dann fallen schon mal Ländernamen wie Cayman-Inseln, Bahamas, Seychellen oder auch Katar und Vereinigte Arabische Staaten.

 

Die Qual der Wahl

Welches ist nun das beste Steuersystem und in welchem Land? Also hier kommt dann wiederum die Standardantwort: “es kommt darauf an”.

Ortsunabhängige Unternehmer oder Selbständige wie z.B. Grafiker, Schauspieler, Designer, Online-Marketer, Berater aller Art haben es hier viel einfacher. Auch Unternehmer die bereit sind wirklich etwas in ihrem Firmenkonstrukt zu ändern haben durchaus mehr Chancen und Möglichkeiten ihre Situation zu verbessern.
Man muss sich halt im Klaren sein, dass dies mit Veränderung zu tun hat und Veränderungen sind gewöhnungsbedürftig.

Generell kann man aber sagen, dass man sich ein Land aussuchen sollten, welches kein Außensteuergesetz, so wie es z.B. Deutschland hat, betreibt. In solchen Ländern ist es viel unkomplizierter ein steuerfreies Unternehmen zu führen und hat einfach mehr Möglichkeiten.

Und wenn man dann auch noch die Mehr-Flaggen-Strategie beherzigt, sodass man nicht dort wohnt, wo man sein Unternehmen hat, dann hat man sehr gute Aussichten auf ein (fast) steuerfreies, glückliches Unternehmerleben.